
27. FSS Security Talk | Sicherheitspolitische Strategie 2026
Wie kann die Schweiz angesichts der verschärften geopolitischen Lage ihre Sicherheit, Resilienz und Verteidigungsfähigkeit stärken – und welche Rolle spielen dabei Behörden, Armee, Wirtschaft, Kantone, internationale Partner und die Zivilbevölkerung?
Diese Fragen standen im Zentrum des 27. FSS Security Talk in der Grande Société de Berne zur neuen Sicherheitspolitischen Strategie 2026 des Bundesrates.
Die Veranstaltung zeigte deutlich: Die sicherheitspolitische Lage Europas hat sich grundlegend verändert. Sicherheit muss heute umfassend gedacht werden – militärisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich und technologisch. Nun braucht es Politische Priorisierung, Führungsstärke sowie eine engere Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen, Wirtschaft und Armee, um den Worten auch die dringend notwendigen Taten folgen zu lassen.
Wir bedanken uns herzlich bei allen der rund 110 Teilnehmer:innen und ganz besonders bei unseren Fachleuten:
-
Joachim Adler, Chef Verteidigungspolitik, Staatssekretariat für Sicherheitspolitik SEPOS
-
Christoph Mäder, Präsident, Economiesuisse
-
Fregattenkapitän Per Fritz Weiler, Verteidigungsattaché der Bundesrepublik Deutschland in Bern
-
Oberst i Gst Stefan Holenstein, Präsident des Verbands Militärischer Gesellschaften Schweiz
-
Ständerätin Franziska Roth, Vizepräsidentin der Sicherheitspolitischen Kommission des Ständerats SIK-S
-
Martin von Muralt, Delegierter für den Sicherheitsverbund Schweiz SVS
Das Programm zum Talk finden Sie hier.
Den ausführlichen Fazitbericht zur Veranstaltung finden Sie unter folgendem Link.
Fotogalerie:
(Fotografin: Yoshiko Kusano)
























