top of page

Innere Sicherheit - Grosse Herausforderungen für die Schweiz

Mo., 07. Sept.

|

Hotel Bellevue Palace, Bern

Eintritt: CHF 100.- (freier Eintritt für Mitglieder sowie Studierende und Personen in Ausbildung)

Innere Sicherheit - Grosse Herausforderungen für die Schweiz
Innere Sicherheit - Grosse Herausforderungen für die Schweiz

Zeit & Ort

07. Sept. 2026, 18:00 – 21:00

Hotel Bellevue Palace, Bern, Kochergasse 3/5, 3011 Bern, Schweiz

Über die Veranstaltung

Sicherheit gehört zu den zentralen Voraussetzungen für Freiheit, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dennoch wird die Innere Sicherheit der Schweiz stets als selbstverständlich wahrgenommen. Gleichzeitig sehen sich Staat und Gesellschaft mit einer zunehmend komplexen Sicherheitslage konfrontiert: Organisierte Kriminalität, Extremismus, Terrorismus, Radikalisierung, eine gestiegene Gewaltbereitschaft und neue Formen grenzüberschreitender Kriminalität prägen die öffentliche Debatte und stellen Politik, Behörden und Sicherheitsorgane vor grosse Herausforderungen.

 

Hinzu kommen gestiegene Sicherheitsbedürfnisse der Bevölkerung, zunehmende und komplexere Aufgaben der Sicherheitskräfte sowie personelle, finanzielle und strukturelle Herausforderungen bei der Sicherheit. Während die Anforderungen an Polizei, Behörden und private Sicherheitsdienstleister kontinuierlich wachsen, stehen die verfügbaren Ressourcen vielerorts unter Druck.


Gleichzeitig fühlen sich Teile der Gesellschaft nicht mehr sicher in der Schweiz. Das schwindende Sicherheitsgefühl ist eine reale gesellschaftliche Entwicklung, wie die ETH-Sicherheitsstudie 2026 festhält.  Im zunehmenden Spannungsfeld zwischen geopolitischen Unsicherheiten, Globalisierungsdruck, rasantem technologischen Wandel, Auflösung gesellschaftlicher Strukturen und dem Verlust an Werten usw. ist die Gewährleistung der Inneren Sicherheit schwieriger denn je, wie auch die Lageberichte 2025 des fedpol und des Nachrichtendienst des Bundes (NDB) schonungslos aufzeigen. «Keine leichte Lektüre» wie Bundesrat Martin Pfister meinte, «aber eine notwendige».

 

Der 28. FSS Security Talk widmet sich deshalb dieser hochaktuellen Thematik. Im Zentrum stehen dabei folgende Fragen:

 

  • Warum ist das Sicherheitsgefühl in der Schweiz so tief wie noch nie? Wie haben sich Bedrohungs- und Gefährdungslage in den letzten Jahren verändert?

  • Welche Faktoren, Herausforderungen und Gefahren prägen die Innere Sicherheit der Schweiz heute und in den kommenden Jahren? Welche Risiken sind für die Menschen im Alltag besonders akut?

  • Wie können die Sicherheitsbedürfnisse der Bevölkerung, der Wirtschaft und des Staats gewährleistet werden? Wie muss eine offene Gesellschaft mit dem Phänomen zunehmender Aggressionen, Übergriffen und Bedrohungen umgehen? Wie kann sich der Einzelne vorbereiten und schützen?

  • Warum ist das funktionierende Zusammenspiel von öffentlichen und privaten Sicherheitsdienstleistern inskünftig noch wichtiger? Welche Bedeutung hat die Ausbildung und Schulung der Sicherheitskräfte zur Deeskalation von Konflikten und Gefahren?

 

Wir freuen uns, folgende namhaften Experten beim Anlass begrüssen zu dürfen:


  • Eva Wildi-Cortés, Direktorin, Bundesamt für Polizei fedpol

  • Regierungsrätin Karin Kayser-Frutschi, Präsidentin, Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektor­innen und -direktoren KKJPD

  • Matteo Cocchi, Präsident, Konferenz der Kantonalen Polizeikommandantinnen und -kommandanten der Schweiz KKPKS

  • Armin Berchtold, Präsident, Verband Schweizerischer Sicherheitsdienstleistungs-Unternehmen


Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Sicherheitsbehörden und Wirtschaft über die Zukunft der Inneren Sicherheit in der Schweiz zu diskutieren.

Diese Veranstaltung teilen

FORUM SICHERHEIT SCHWEIZ (FSS)

KONTAKT
sekretariat@forum-sicherheit-schweiz.ch

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

  • LinkedIn
  • Youtube

FSS-Veranstaltungshinweise als Newsletter abonnieren:

Besten Dank für Ihre Anmeldung zum FSS-Newsletter!

© FSS 2026

bottom of page