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Sicherheitspolitische Strategie 2025 - eine kritische Lagebeurteilung

Datum und Uhrzeit werden bekanntgegeben

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Eintritt: CHF 100.- (freier Eintritt für Mitglieder sowie Studierende und Personen in Ausbildung)

Sicherheitspolitische Strategie 2025 - eine kritische Lagebeurteilung
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Über die Veranstaltung

Die drastisch verschlechterte Sicherheitslage in Europa erfordert eine rasche Stärkung der Verteidigungs- und Durchhaltefähigkeit der Schweizer Armee. Dazu hat der Bundesrat in den letzten Monaten die notwendigen Ziele und Eckwerte konkretisiert. Dringend ist aber eine klare, verbindliche und definitive sicherheitspolitische Strategie des Bundesrates. Gemäss VBS soll die sicherheitspolitische Strategie bis Ende 2025 vorliegen. Im Moment läuft die entsprechende Vernehmlassung. In der Pflicht sind nicht nur das VBS mit Bundesrat Martin Pfister, sondern auch die SIK’s und das Parlament.

Es ist zu hoffen, dass der Ernst der Lage in den entsprechenden Gremien erkannt wird und die Schweiz einen klare Kompass erhält, wie sich unser Land gegenüber den massiv gestiegenen hybriden Angriffen und bei einem allfälligen Krieg behaupten bzw. verteidigen kann. Entscheidend ist dabei, alle politischen Ebenen und die Bevölkerung abzuholen und die volatile Bedrohungslage verständlich zu machen. Die Botschaft lautet: Die Jahre der Sorglosigkeit und des Friedens sind definitiv vorbei sind und wir befinden uns mitten in einer neuen Ära von Machtpolitik und Gewalt. In diesem Kontext nützt eine verteidigungsfähige Armee wenig, wenn die Resilienz und der Durchhaltewille der Bevölkerung fehlen. Nordische Länder haben gezeigt, was es dazu braucht.

 

Parallel zur sicherheitspolitischen Strategie hat der Bundesrat am 20. Juni 2025 klargemacht, dass es ebenso eine Neuausrichtung der Schweizer Rüstungspolitik braucht. Nach Jahren des Laissez-faire bekennt sich der Bundesrat erstmals zu einer klaren rüstungspolitischen Strategie. Er will die verbleibende verteidigungskritische Industriebasis erhalten und die gesamte sicherheitsrelevante Technologie- und Industriebasis stärken. Zudem sollen Forschung, Entwicklung und Innovation zur Weiterentwicklung der Schweizer Armee rasch ausgebaut und auch internationale Rüstungskooperationen intensiviert werden. Es ist zu hoffen, dass dieser Paradigmenwechsel nicht zu spät kommt.

 

Im Rahmen des kommenden FSS Security Talk wollen wir die beiden thematischen Schwerpunkte im Detail diskutieren. Neben Bundesrat Martin Pfister (angefragt) werden der Rüstungschef, Parlamentarier der SIK als auch in- und ausländische Rüstungsunternehmen zu Wort kommen

 

Wir laden Sie herzlich ein, den Ausführungen der genannten Expertinnen und Experten zu folgen und im Rahmen des Panelgesprächs Ihre Fragen zu stellen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.

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